Sprachliche Umwege

5 10 2011

Wie viele Menschen braucht man wohl um etwas in Englisch auf Chinesisch zu übersetzen?
Richtig….genau Vier!

Weshalb Vier? Wieso sollte ich überhaupt etwas auf Chinesisch übersetzen, obwohl ich noch grade in Argentinien bin…naja, die Antwort ist ganz einfach.
Normalerweise arbeiten wir viel mit einer deutschen Firma, die die Vormaschine liefert. Diesesmal ist es jedoch eine Anlage aus China, die hier in einer Low-Cost Linie montiert wurde. Um die Schnittstellen zu besprechen muss ich mich also mit ihnen an einen Tisch setzen. Ein Übersetzer ist auch hier, allerdings nur von Spanisch auf Chinesisch. Englisch spricht er so gut wie gar nicht. Also werden meine Sätze vom Projektleiter des Kunden auf Spanisch übersetzt, diese dann vom Übersetzer auf Chinesisch und die Antwort des Chinesen nimmt den ganzen Weg dann wieder rückwärts. Wie viel bei der Übersetzung an Informationen verloren geht kann man sich kaum vorstellen, und so kommt es, dass die Besprechung einer Schnittstelle schonmal gut und gerne eine Stunde dauern kann.
Tauchen zwischendurch komplexe Probleme auf, wird nicht unbedingt besser.

Warum einfach wenn es auch umständlich geht.





Umzug kurz vor Abflug

5 10 2011

Mein altes Hotel hatte den Vorteil recht nah an der Firma zu sein, dass ist jetzt allerdings auf Grund einer Konferenz ausgebucht und ich musste mir was neues suchen.

Der Kunde hat mir jetzt ein neuen besorgt, mitten in Buenos Aires, direkt im Zentrum wo Abends auch noch was los ist. so werd ich die nächsten zwei Nächte bestimmt genießen!





Ab jetzt mobil

5 10 2011

Bisher habe ich meine Artikel immer über die Onlinemaske von WordPress geschrieben.
So kam es immer mal wieder vor, dass ich gar nicht geblogt habe, weil die Verbindung zu langsam oder gar nicht vorhanden war, je nachdem in welchem Teil dieses Planeten ich gerade weilte.
Vor kurzem hab ich mir, als bisher konsequenter Apple-Ablehner, ein IPad zugelegt. Hauptsächlich zum Filme gucken im Flieger, ein paar Minispielchen zu spielen oder im Hotelzimmer zu surfen ohne ständig den dicken Dienstlaptop zu benutzen. Irgendwann fiel mir dann ein, dass ich ja mal wieder was bloggen könnte und hab im AppStore mal eben schnell WordPress eingetippt, und siehe da, die passende App war in wenigen Minuten da und eingerichtet.
Ich kann jetzt also immer schön meine Artikel schreiben, wenn mir grade was einfällt, und die App lädt diese in den Blog, sobald wieder eine ordentliche Internetverbindung vorhanden ist.
So komfortabel wie das ist, sollte ich es doch jetzt mal schaffen den Blog hier wieder regelmäßig mit neuen Artikeln zu füllen.

Also Spaß beim lesen.





Improvisations Talente III

13 03 2011

Wenn der Stapler nicht reicht….

….und die Hebebühne zu kurz ist….

….dann reicht die Kombination aus beidem!

(fotografiert in der Türkei)





Improvisations Talente II

6 03 2011

Der alte Spiegel war wohl schonmal runtergefallen, so hat man die Überreste einfach und schnittsicher mit jede Menge Klebeband an die Wand gebastelt.

(fotografiert in Portugal)








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.